Product, Design & Innovation Leader

Hi, ich bin Frederik Ventzke, Digital Product Leader mit über 25 Jahren Erfahrung im Aufbau und der Skalierung digitaler Plattformen, Agenturmodelle und Technologieprodukte. Nachweisbare Erfolge in B2B E-Commerce, SaaS, 3D-Konfiguratoren, AI-Produkten und datengetriebenen Plattformwachstum. Führung interdisziplinärer Teams aus UX, Engineering und Marketing sowie Entwicklung skalierbarer Geschäftsmodelle und digitaler Marken.

Bekannt aus

Zu meinen Kunden zählen:

  • KWC
  • Franke
  • IBB Ventures

Rollen & Mandate

Unternehmensführung
Digitale Produkte
Organisationsentwicklung

CPO Chief Product Officer

  • Ihr möchtet aus Ideen erfolgreiche digitale Produkte machen?
  • Eure Produktstrategie braucht mehr Fokus und Priorisierung?
  • Ihr sucht erfahrene Produktführung auf C-Level?

CDO & Head of Digital Transformation

  • Eure Digitalisierung kommt nicht schnell genug voran?
  • Prozesse und Strukturen bremsen digitale Veränderung?
  • Ihr sucht erfahrene Führung für die digitale Transformation?

Head of Design / UX Director

  • Euer Produkt funktioniert, aber die User Experience überzeugt noch nicht?
  • Design, Product und Development arbeiten noch nicht konsequent zusammen?
  • Ihr suchst erfahrene Designführung für Produkt, UX und Team?

Entrepreneur in Residence

  • Du hast viele Ideen, aber keine klare Priorität?
  • Ein neues Geschäftsmodell soll schnell validiert werden?
  • Du brauchst einen Unternehmer auf Zeit statt nur Beratung?

Im Gespräch & im Spotlight

Blogartikel
Presse
Podcasts

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Über mich

Meine Karriere begann Ende der 1990er Jahre im Umfeld digitaler Kommunikation, Interface Design und Plattformentwicklung. 2008 gründete ich die Digitalagentur Ventzke Media, über die ich seitdem digitale Produkte und Plattformen für Konzerne, Mittelstand und Startups konzipiere und weiterentwickle. Meine Arbeit umfasst sowohl Greenfield-Produktentwicklung als auch die strategische Neuausrichtung bestehender digitaler Plattformen.

Kernkompetenzen

  • Digital Strategy & Innovation
  • SaaS & Platform Development
  • UX Leadership & Product Strategy
  • B2B E-Commerce Architecture
  • AI Product Development
  • Growth Marketing, SEO & Performance
  • Recruiting & Team Leadership
  • Technical Product Management
  • Startup Scaling & Brand Building

Wie arbeite ich?

Wie führst du Product- und Designteams?
Für mich bedeutet Führung vor allem, Orientierung zu geben und Teams in die Lage zu versetzen, gute Entscheidungen selbst zu treffen. Dazu gehören klare Ziele und Verantwortlichkeiten, regelmäßiges Feedback und eine Kultur, in der unterschiedliche Perspektiven ausdrücklich erwünscht sind. Gleichzeitig greife ich ein, wenn Prioritäten unklar werden, Zusammenarbeit nicht funktioniert oder Entscheidungen notwendig sind.
Wie stellst du sicher, dass Teams nicht nur Features, sondern echten Mehrwert liefern?
Ich versuche Teams konsequent von Output zu Outcome zu führen. Vor einer Entwicklung sollte klar sein: Welches Problem lösen wir? Welche Annahme testen wir? Und woran erkennen wir anschließend, ob die Lösung funktioniert? Dafür kombiniere ich qualitative Erkenntnisse aus Research und Kundenfeedback mit quantitativen Produktmetriken. Features zu veröffentlichen ist für mich kein Erfolg an sich – entscheidend ist ihre Wirkung.
Was zeichnet dich als Product & Design Leader aus?
Ich verbinde mehr als 25 Jahre Erfahrung in UX, Produktentwicklung, Technologie und Unternehmertum. Dadurch betrachte ich Produkte nicht nur aus einer einzelnen Perspektive. Mich interessiert das Zusammenspiel aus Nutzerbedürfnissen, Business, Design und Technologie – und die Frage, wie daraus Produkte entstehen, die langfristig funktionieren und einen messbaren Beitrag zum Unternehmen leisten.
Was würdest du in deinen ersten 90 Tagen in einer neuen Leadership-Rolle tun?

Die ersten Wochen würde ich bewusst nutzen, um zuzuhören und zu verstehen: Produkt, Kunden, Strategie, Team, Prozesse, Daten und bestehende Entscheidungen. Danach würde ich die wichtigsten Probleme und Potenziale priorisieren und gemeinsam mit den Teams ein Zielbild entwickeln.

Zwischen Tag 60 und 90 sollten daraus erste konkrete Veränderungen entstehen – beispielsweise klarere Prioritäten, eine geschärfte Roadmap oder Verbesserungen in der Zusammenarbeit. Ich würde aber vermeiden, eine bestehende Organisation zu verändern, bevor ich verstanden habe, warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert.

Wie entscheidest du zwischen Business-Zielen, Nutzerbedürfnissen und Produktqualität?
Diese Zielkonflikte gehören für mich zur Produktentwicklung. Ich versuche zunächst zu verstehen, warum ein Ziel gerade Priorität hat und welche Konsequenzen eine Entscheidung hat. Kurzfristige Kompromisse können absolut sinnvoll sein – solange sie bewusst getroffen werden. Entscheidend ist, transparent zu machen, was wir gewinnen, was wir dafür in Kauf nehmen und welche Themen anschließend wieder auf die Roadmap müssen.

Bereit für den nächsten Schritt?

Ob Projektanfrage, Zusammenarbeit oder einfach ein gutes Gespräch über digitale Innovationen – ich bin nur eine Nachricht entfernt. Schreib mir, ich freue mich auf den Austausch!