Digitale Produkte & Plattformen
3D-Produktkonfiguratoren
Komplexe Produkte lassen sich schwer erklären? Ich konzipiere 3D-Produktkonfiguratoren und begleite ihre Umsetzung — von der ersten Idee über das Nutzererlebnis bis zur Anbindung an SAP & Co.
Viele B2B-Unternehmen mit individualisierbaren Produkten stoßen mit klassischen Katalogen und Excel-Kalkulationen an ihre Grenzen: Angebote entstehen langsam, Fehler schleichen sich ein, und Kund:innen fällt es schwer, sich das fertige Produkt vorzustellen.
Ein 3D-Produktkonfigurator löst genau das — er macht komplexe Produktlogik visuell erlebbar, automatisiert Preiskalkulation und Angebotserstellung und wird so zum zentralen Werkzeug für Vertrieb, Beratung und interne Prozesse. Ich übernehme dabei die Konzeption: Anforderungen erheben, Nutzererlebnis gestalten, Schwachstellen bestehender Prozesse identifizieren und die technische Umsetzung eng mit dem Entwicklungsteam begleiten — programmiert wird von einem spezialisierten Entwicklungsteam.
Was ein 3D-Produktkonfigurator leistet
Komplexität sichtbar machen
Produktvarianten, Maße und Optionen werden in Echtzeit als 3D- und 2D-Ansicht dargestellt, statt in Tabellen und PDFs zu verschwinden.
Vertrieb & Beratung digitalisieren
Vom ersten Kundengespräch bis zum fertigen Angebot läuft der komplette Konfigurationsprozess digital und automatisiert ab.
Business-Logik im Hintergrund
Ein Regelwerk sorgt dafür, dass nur valide Produktkombinationen entstehen — inklusive automatischer Preiskalkulation.
Anbindung an bestehende Systeme
Konfigurationen fließen direkt in ERP-, SAP- oder CRM-Systeme, inklusive automatisch generierter Konstruktionszeichnungen.
Von der Idee zum produktiven Konfigurator
Ein bewährter Ablauf, der Nutzerbedürfnisse und komplexe Produktlogik von Anfang an zusammenbringt.
Phase 1
Konzeption & Anforderungen
- Workshop zu Anforderungen, Use Cases und Zielbild
- Nutzerbedürfnisse und Produktlogik verstehen
- Erste Wireframes für alle relevanten Endgeräte
- Klärung der Anbindung an bestehende Systeme
Phase 2
UI-Design & technisches Konzept
- Screendesign auf Basis der Wireframes
- Regelwerk für valide Produktkombinationen definieren
- Technologieauswahl für 3D-Rendering und Backend
- Enge Abstimmung mit Stakeholdern zur frühen Fehlervermeidung
Phase 3
Umsetzung begleiten & Launch
- Fortschritt von Frontend, 3D-Szene und Backend eng begleiten
- Qualitätssicherung für komplexe Preis- und Positionslogik
- Erste Betaversion mit echten Nutzer:innen testen und auswerten
- Rollout inklusive Schulung für Vertrieb und Innendienst
Meine Schwerpunkte
3D- & 2D-Visualisierung
Produkte in Echtzeit im Browser erlebbar machen, inklusive Wechsel zwischen 3D-Ansicht und technischer 2D-Konstruktionszeichnung.
Konfigurationslogik & Preiskalkulation
Ein Regelwerk, das komplexe Abhängigkeiten zwischen Produktoptionen abbildet und Preise automatisch berechnet.
System- & ERP-Integration
Konfigurationen direkt an SAP-, ERP- oder CRM-Systeme übergeben, inklusive automatisierter Angebotserstellung.
Mobile & Tablet-Konfiguration
Konfiguratoren, die auch beim Kundentermin auf Tablet oder Smartphone zuverlässig funktionieren.
Erfahrung aus mehreren Konfigurator-Projekten
Seit über 7 Jahren konzipiere ich 3D-Produktkonfiguratoren für Unternehmen mit komplexen, individualisierbaren Produkten und begleite ihre Umsetzung — von der ersten Nutzerforschung bis zur Anbindung an bestehende Warenwirtschafts- und SAP-Systeme.
- KWC Professional (Sanitär): Komplexer 3D-Konfigurator für Waschtische als B2B-Anwendung für den Außendienst — vom ersten Klick bis zur SAP-Bestellung vollständig digitalisiert, inklusive Wechsel zwischen 3D- und 2D-Konstruktionsansicht.
- Design-Thinking-Prozess: Anforderungen und Nutzerbedürfnisse in einem mehrtägigen Workshop mit dem Kundenteam erarbeitet, bevor die erste Zeile Code geschrieben wurde.
- Technologie-Stack: Frontend mit React und TypeScript, 3D-Szene mit Three.js und WebGL, Backend mit Node.js — für performante Echtzeit-Visualisierung ganz ohne spürbare Ladezeiten.
- Mobile-first-Ansatz: Konfiguration funktioniert ebenso auf Tablets beim Kundentermin vor Ort wie am Desktop im Innendienst.
Was Unternehmen mich als Erstes fragen
Unser Produkt hat sehr viele Varianten — lohnt sich ein Konfigurator trotzdem?
Gerade dann. Je komplexer die Produktlogik, desto größer der Nutzen eines Konfigurators — er macht genau diese Komplexität für Kund:innen und Vertrieb beherrschbar, statt sie in Tabellen zu verstecken.
Wie lange dauert ein Produktkonfigurator-Projekt von der Idee bis zum Launch?
Konzeption und UX-Validierung nehmen meist einige Wochen in Anspruch, eine erste Betaversion steht häufig nach rund vier Monaten — abhängig von der Komplexität der Produktlogik und der Kapazität des Entwicklungsteams.
Lässt sich der Konfigurator an unser bestehendes ERP- oder SAP-System anbinden?
Ja, genau das ist einer der zentralen Nutzenfaktoren — Konfigurationen lassen sich automatisiert an SAP-, ERP- oder CRM-Systeme übergeben, inklusive generierter Konstruktionszeichnungen und Angebote.
Wie sieht die Zusammenarbeit organisatorisch aus?
Von einer punktuellen Konzeptionsphase bis zur laufenden Begleitung eines produktiven Konfigurators — abgestimmt auf Umfang und Komplexität eures Produkts.
Typische Mandate
Konfigurator-Konzeption
Anforderungen, Nutzerbedürfnisse und Regelwerk in einem strukturierten Prozess erarbeiten.
3D-Konfigurator-Konzeption
Konzeption und fachliche Begleitung einer maßgeschneiderten Konfigurator-Lösung, in enger Abstimmung mit dem Entwicklungsteam.
System-Integration
Anbindung eines bestehenden oder neuen Konfigurators an ERP-, SAP- oder CRM-Systeme.
Konfigurator Advisory
Strategische Begleitung bestehender Konfigurator-Projekte bei Weiterbetreuung oder Relaunch, inklusive Analyse von Schwachstellen.
Komplexe Produkte einfach erlebbar machen
Du überlegst, ob sich ein 3D-Produktkonfigurator für euer Produkt lohnt, oder möchtest ein bestehendes Projekt weiterentwickeln? Lass uns sprechen.