Unternehmensführung & Transformation
Head of Design & UX Director
Design ist mehr als ein hübsches Interface — es ist ein Hebel für Geschäftsergebnisse. Ich übernehme Design-Führung, die Vision, Team und Prozesse verbindet und sich an dem misst, was für euer Unternehmen wirklich zählt: Conversion, Kundenbindung, Entwicklungsgeschwindigkeit.
Viele Unternehmen investieren in Designer:innen, Tools und Research — und trotzdem bleibt Design im Tagesgeschäft die ausführende Funktion am Ende der Kette statt ein strategischer Sparringspartner am Anfang. Entscheidungen werden getroffen, bevor Nutzerbedürfnisse geprüft sind; Prioritäten verschieben sich, sobald Zeitdruck entsteht; Designer:innen liefern Screens, ohne in die Frage "welches Problem lösen wir eigentlich" eingebunden zu sein.
Das ist selten ein Talentproblem. Es ist ein Führungsproblem: Es fehlt jemand, der Design als eigenständige, geschäftsrelevante Funktion vertritt — mit Sitz am Entscheidungstisch, klaren Standards für das Team und einer Übersetzung von Nutzererkenntnissen in Produkt- und Geschäftsentscheidungen. Genau diese Rolle übernehme ich.
Was ein Head of Design tatsächlich verantwortet
Design-Führung ist mehr als "die Person, die die Mockups freigibt". Sechs Bereiche, die in der Praxis den Unterschied machen.
Design-Vision & Strategie
Eine Vision entwickeln, die auf das Unternehmensziel einzahlt, und Design-Entscheidungen konsequent daran ausrichten statt an Geschmack oder Trends.
Schnittstelle zu Product, Engineering & Geschäftsführung
Design am Entscheidungstisch vertreten, damit Nutzerperspektive nicht nachträglich eingebracht, sondern von Anfang an mitgedacht wird.
Team- und Talententwicklung
Designer:innen und Researcher:innen fördern, Verantwortlichkeiten klären und eine Kultur aus Handwerk, Feedback und Eigenverantwortung aufbauen.
Design-Systeme & Prozesse
Konsistente Standards, wiederverwendbare Komponenten und klare Übergaben zwischen Design und Entwicklung schaffen — für Tempo statt Reibung.
Nutzerperspektive im Unternehmen verankern
Research-Erkenntnisse so aufbereiten, dass sie in Produkt-Roadmaps und Geschäftsentscheidungen tatsächlich ankommen — nicht nur in einem Report landen.
Wirkung messbar machen
Design-Entscheidungen mit den Kennzahlen verbinden, die im Unternehmen zählen: Conversion, Entwicklungsgeschwindigkeit, Supportaufwand, Kundenbindung.
Die ersten 90 Tage
Design-Führung, die sofort Struktur schafft — ohne am ersten Tag alles umzuwerfen.
Tag 1–30
Zuhören & Landkarte erstellen
- Gespräche mit Team, Product, Engineering und Geschäftsführung
- Bestehende Prozesse, Tools und Entscheidungswege verstehen
- Stakeholder-Landkarte und Erwartungen an die Rolle klären
- Erste Muster und Reibungspunkte identifizieren
Tag 31–60
Struktur & schnelle Verbesserungen
- Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Review-Rhythmen einführen
- Erste Prozesslücken schließen, ohne alles neu zu erfinden
- Ein sichtbares Pilotprojekt auswählen, das echten Nutzen zeigt
- Design-Standards und Zusammenarbeit mit Engineering justieren
Tag 61–90
Wirkung zeigen
- Pilotprojekt abschließen und Ergebnis an Geschäftskennzahlen spiegeln
- Strategiepapier für die nächsten zwei bis vier Quartale vorlegen
- Vertrauen für größere strukturelle Veränderungen aufbauen
- Team- und Prozess-Fahrplan für nachhaltiges Wachstum festlegen
Meine Schwerpunkte in der Praxis
UX-Strategie & Experience Vision
Klare strategische Ausrichtung, Experience-Prinzipien und nutzerzentrierte Entscheidungsprozesse aufbauen.
Customer Journey & Conversion
Bestehende Journeys analysieren und Optimierungspotenziale entlang aller Touchpoints identifizieren.
UX für Produkte & Plattformen
Nutzerbedürfnisse und Unternehmensziele in SaaS-, B2B- und E-Commerce-Produkten verbinden.
Teamaufbau & Design Operations
Leistungsfähige UX- und Product-Design-Teams aufbauen, Prozesse und Zusammenarbeit professionalisieren.
25+ Jahre UX- und Produktverantwortung
Seit über 25 Jahren entwickle ich digitale Produkte, Plattformen und Kundenerlebnisse — von internationalen B2B-Plattformen bis zu KI-Produkten. Dabei habe ich UX-Verantwortung nie isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenspiel mit Produktstrategie, Technologie und Geschäftszielen.
- coopz (Social-Dating-App): Mobile-first UX von Onboarding bis Retention, inklusive Gamification-Konzept zur Profilvervollständigung und Chat-/Notification-Center — 100.000+ Nutzer, Top-3-Ranking im Google Play Store.
- KWC Professional (3D-Produktkonfigurator): Komplexe Konfigurations- und Planungsflows für Fach- und Endkund:innen nutzbar gemacht, inklusive eigenständigem Mobile-UX-Konzept — 2.500+ Konfigurationen, 1.000+ SAP-Bestellungen.
- Franke Foodservice Systems: UX-Architektur einer internationalen B2B-Plattform über 9+ Jahre, Workshops, Usability-Tests und UX-Audits in agilen Sprints — 300+ ausgelieferte Features, 20.000+ Produkte, 10+ Sprachen.
- Lorberg (E-Commerce): Digitale Repositionierung und UX-Architektur für Europas größte Baumschule, inklusive One-Page-Checkout und projektbasierter Bestellverwaltung — 300 %+ Traffic-Wachstum, 40.000 Produkte im Katalog.
- Mina AI: Konversations-UX und Dialogarchitektur für ein KI-Produkt im sensiblen Bereich mentaler Gesundheit, mit 16 eigens konzipierten Anwendungsbereichen und interaktiven Prototypen zur Nutzerfeedback-Validierung.
- Studicash: UX und Matching-Logik für einen zweiseitigen Recruiting-Marktplatz mit 2.500+ registrierten Studierenden.
Was Unternehmen mich als Erstes fragen
Wir haben bereits Designer:innen im Team — brauchen wir trotzdem Design-Führung von außen?
Sehr oft ja. Gute Designer:innen liefern gute Arbeit — aber jemand muss diese Arbeit strategisch bündeln, mit Product und Geschäftsführung verhandeln und Priorisierung verantworten. Genau diese Lücke schließe ich, ohne bestehende Teams zu ersetzen.
Wie schnell zeigt sich Wirkung?
Erste strukturelle Verbesserungen typischerweise innerhalb der ersten 60 Tage. Ein sichtbares Pilotprojekt mit messbarem Effekt liegt meist gegen Ende der ersten 90 Tage vor — siehe der Ablauf oben.
Wie unterscheidet sich das von einer klassischen Design-Agentur?
Eine Agentur liefert Projekte. Ich übernehme Führungsverantwortung im Unternehmen selbst — mit Sitz am Entscheidungstisch, Verantwortung für das Team und Rechenschaft gegenüber der Geschäftsführung.
Wie sieht die Zusammenarbeit organisatorisch aus?
Je nach Bedarf: als zeitlich begrenztes Mandat zur Überbrückung, als kontinuierliche Begleitung mit reduziertem Stundenumfang, oder als Berater:in an der Seite der Geschäftsführung. Wir klären das gemeinsam im Erstgespräch.
Typische Einsatzformen
Design Leadership
Übernahme der Design-Führung für einen definierten Zeitraum, etwa zur Überbrückung einer Vakanz.
UX Advisory
Sparringspartner für Geschäftsführung, Produktteams und Designorganisationen bei strategischen Fragen.
UX Transformation
Aufbau nutzerzentrierter Produkt- und Designorganisationen von Grund auf.
Team- und Prozessaufbau
Design-Systeme, Reviewprozesse und Zusammenarbeit mit Engineering professionalisieren.
Gemeinsam bessere digitale Erlebnisse schaffen
Ob UX-Strategie, Teamaufbau oder die Frage, wie Design in eurem Unternehmen mehr Wirkung entfalten kann — lass uns darüber sprechen.