UX Design
UX Designer verbringen zu viel Zeit in Figma – und zu wenig im eigenen Produkt
Warum intensive Eigennutzung Reibung sichtbar macht, die in Designfiles und einzelnen Tests verborgen bleibt.
WeiterlesenUnternehmensführung & Transformation
Design ist mehr als ein hübsches Interface — es ist ein Hebel für Geschäftsergebnisse. Ich übernehme Design-Führung, die Vision, Team und Prozesse verbindet und sich an dem misst, was für euer Unternehmen wirklich zählt: Conversion, Kundenbindung, Entwicklungsgeschwindigkeit.
Viele Unternehmen investieren in Designer:innen, Tools und Research — und trotzdem bleibt Design im Tagesgeschäft die ausführende Funktion am Ende der Kette statt ein strategischer Sparringspartner am Anfang. Entscheidungen werden getroffen, bevor Nutzerbedürfnisse geprüft sind; Prioritäten verschieben sich, sobald Zeitdruck entsteht; Designer:innen liefern Screens, ohne in die Frage "welches Problem lösen wir eigentlich" eingebunden zu sein.
Das ist selten ein Talentproblem. Es ist ein Führungsproblem: Es fehlt jemand, der Design als eigenständige, geschäftsrelevante Funktion vertritt — mit Sitz am Entscheidungstisch, klaren Standards für das Team und einer Übersetzung von Nutzererkenntnissen in Produkt- und Geschäftsentscheidungen. Genau diese Rolle übernehme ich.
Design-Führung ist mehr als "die Person, die die Mockups freigibt". Sechs Bereiche, die in der Praxis den Unterschied machen.
Eine Vision entwickeln, die auf das Unternehmensziel einzahlt, und Design-Entscheidungen konsequent daran ausrichten statt an Geschmack oder Trends.
Design am Entscheidungstisch vertreten, damit Nutzerperspektive nicht nachträglich eingebracht, sondern von Anfang an mitgedacht wird.
Designer:innen und Researcher:innen fördern, Verantwortlichkeiten klären und eine Kultur aus Handwerk, Feedback und Eigenverantwortung aufbauen.
Konsistente Standards, wiederverwendbare Komponenten und klare Übergaben zwischen Design und Entwicklung schaffen — für Tempo statt Reibung.
Research-Erkenntnisse so aufbereiten, dass sie in Produkt-Roadmaps und Geschäftsentscheidungen tatsächlich ankommen — nicht nur in einem Report landen.
Design-Entscheidungen mit den Kennzahlen verbinden, die im Unternehmen zählen: Conversion, Entwicklungsgeschwindigkeit, Supportaufwand, Kundenbindung.
Design-Führung, die sofort Struktur schafft — ohne am ersten Tag alles umzuwerfen.
Tag 1–30
Tag 31–60
Tag 61–90
Klare strategische Ausrichtung, Experience-Prinzipien und nutzerzentrierte Entscheidungsprozesse aufbauen.
Bestehende Journeys analysieren und Optimierungspotenziale entlang aller Touchpoints identifizieren.
Nutzerbedürfnisse und Unternehmensziele in SaaS-, B2B- und E-Commerce-Produkten verbinden.
Leistungsfähige UX- und Product-Design-Teams aufbauen, Prozesse und Zusammenarbeit professionalisieren.
Seit über 25 Jahren entwickle ich digitale Produkte, Plattformen und Kundenerlebnisse — von internationalen B2B-Plattformen bis zu KI-Produkten. Dabei habe ich UX-Verantwortung nie isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenspiel mit Produktstrategie, Technologie und Geschäftszielen.
Wir haben bereits Designer:innen im Team — brauchen wir trotzdem Design-Führung von außen?
Sehr oft ja. Gute Designer:innen liefern gute Arbeit — aber jemand muss diese Arbeit strategisch bündeln, mit Product und Geschäftsführung verhandeln und Priorisierung verantworten. Genau diese Lücke schließe ich, ohne bestehende Teams zu ersetzen.
Wie schnell zeigt sich Wirkung?
Erste strukturelle Verbesserungen typischerweise innerhalb der ersten 60 Tage. Ein sichtbares Pilotprojekt mit messbarem Effekt liegt meist gegen Ende der ersten 90 Tage vor — siehe der Ablauf oben.
Wie unterscheidet sich das von einer klassischen Design-Agentur?
Eine Agentur liefert Projekte. Ich übernehme Führungsverantwortung im Unternehmen selbst — mit Sitz am Entscheidungstisch, Verantwortung für das Team und Rechenschaft gegenüber der Geschäftsführung.
Wie sieht die Zusammenarbeit organisatorisch aus?
Je nach Bedarf: als zeitlich begrenztes Mandat zur Überbrückung, als kontinuierliche Begleitung mit reduziertem Stundenumfang, oder als Berater:in an der Seite der Geschäftsführung. Wir klären das gemeinsam im Erstgespräch.
Übernahme der Design-Führung für einen definierten Zeitraum, etwa zur Überbrückung einer Vakanz.
Sparringspartner für Geschäftsführung, Produktteams und Designorganisationen bei strategischen Fragen.
Aufbau nutzerzentrierter Produkt- und Designorganisationen von Grund auf.
Design-Systeme, Reviewprozesse und Zusammenarbeit mit Engineering professionalisieren.

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